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ORF Debatte:Hans-Peter Martin für eine kühne EU-Demokratie2
In der ORF-Sendung "Report" vom 1. Juli 2008 nimmt Hans-Peter Martin Stellung zu Fragen der Macht der Medien und dem Demokratiedefizit der EU
ORF Debatte:Hans-Peter Martin für eine kühne EU-Demokratie1
In der ORF-Sendung "Report" vom 1. Juli 2008 nimmt Hans-Peter Martin Stellung zu Fragen der Macht der Medien und dem Demokratiedef (mehr)
The Javalins (& Paul Kuhn) - Es Gibt Kein Bier Auf Hawaii 63
Slideshow. Dutch indorock band The Javalins from Rotterdam/The Hague together with their producer Paul Kuhn. Live at Kaskade, Cologne December 22, 1963. Line-up: Franky Franken (lead gt//vocal), Hans Bax (rhythm gt.), Peter Theunissen (bass gt.), Gerard Buskop (piano) and Rob Latuperisa (drums)
Borken Stolzenbach Grubenunglück
Ali-Asker Akarsu, Selahattin Alkan, Hamit Alkus, Michael Andreas, Serafettin Barlas, Michael Bartz, Paul Bilinsky, Klaus Böhnert, Helmut Brandau, Horst Budnitz, Dursun Büyüktürk, Ali Buzdag, Erwin Cassel, Murat Celik, Walter Drescher, Klaus Ellrodt, Uwe Feldbusch, Dieter Fennel, Ernst Hapke, Dieter Henke, Hans-Joachim Hergenröder, Hans Hirschner, Egon Holzhauer, Walter Kraft, Erich Kuhn, Reinhold Kuhn, Horst Landsiedel, Michael Matys, Cevdet Mete, Heinz Morgen, Alfred Niewienda, Dieter Nuhn, Burhan Ölcek, Faik Ölcek, Dieter Rosenau, Rudolf Roth, Edercan Saglam, Kemal Saglam, Otto Sawitzki, Jörg Schmidt, Karl-Dieter Schnurr, Helmut Schulz, Gerald Sindermann, Hans-Jürgen Specht, Helmut Strenzel, Bayram Tüysüz, Johann Walter, Günter Weidemeier, Oliver Wett, Wilfried Wilhelmi, Wilhelm Wittig.
BallaBalla: PresseBall vom 16. Juni 2006
Egal wie voll der Tisch mit Zeitungen ist, unsere vierköpfige Presserunde haut mit der Faust drauf und gibt ihr fundiertes BallaBalla zum aktuellen Geschehen.
Hans Boschma
Hans The Horn uses : Instruments C-cornet : Selmer, mouthpiece Schilke 24 Bb flugelhorn: van Laar, Schilke F 22 Triple French Horn: Ricco Kühn, Denis Wick 4. Tilz D 6.Played right-and lefthanded. Trio :Amsterdam Gimme Speed with Phaedra Kwant, Ricky Wiranata Kusama & Rick Maassen. More info about Hans Boschma and embouchure related subjects: www.embouchure.nl
Fritz Kortner (1/13)
1965 inszeniert Kortner an den Münchener Kammerspielen "Kabale und Liebe" mit Christiane Hörbiger und Helmut Lohner. Hans-Jürgen Syberberg dokumentierte für den Bayerischen Rundfunk die Arbeit an der siebenten Szene des Fünften Aktes. Der WDR erinnerte im Mai 1992 an Kortners 100. Geburtstag. Kommentar "Luise-Millerin herabgestuft" Petra Kipphoff DIE ZEIT/Archiv/18/1965 S. 22 Fritz Kortner (1892-1970) war einer der größten deutschen Regisseure der Nachkriegszeit. Er ging Theatertexten auf den Grund, verlangte absolute Genauigkeit, ließ kleinste Nuancen durch forcierte Gestik und Diktion ausspielen. Kortner war für diese Arbeit berühmt. "Das galt es zu dokumentieren, streng und nichts anderes." Hans Jürgen Syberberg "Wenn er Regie führte, ermahnte er seine Schauspielerkollegen mit grimmiger Lust, 'noch abonnentenfeindlicher' als gewohnt zu agieren: Alle Bühnenroutine war Fritz Kortner verhasst; jedes Wort, jede Geste, jedes Zucken im Gesicht musste für ihn seelische Wahrheit zeigen. Welch ungeheure Präsenz dieser Vollblut-Theatermann ausstrahlte, welche mimischen und sprachlichen Register vom tonlosen Winseln bis zum gellenden Hass er beherrschte, hat der Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg Mitte der sechziger Jahre in zwei legendären Schwarzweiß-Dokumentationen festgehalten, die der Alexander Verlag Berlin jetzt auf einer Doppel-DVD neu herausbringt: Nach langer, selbstauferlegter Abstinenz gibt Kortner hier noch einmal Shakespeares tragischen Juden Shylock, und er probt - mit Christiane Hörbiger und Helmut Lohner - eine Szene aus Schillers 'Kabale und Liebe'. Die überwältigend präzise psychologische Tour de Force zeigt Kortner immer wieder auch als virtuosen Sucher: 'Das Erprobte ist nicht Ziel dieser Proben. Sondern das Unerprobte.'" Der Spiegel, 31.10.05 "Syberbergs berühmte Dokumentation beobachtet Fritz Kortner, diesen großen Skulpteur bei der so akribischen wie passionierten Arbeit an einer vierdimensionalen Situation: Kortner führt und verführt seine Protagonisten Christiane Hörbiger und Helmut Lohner, meißelt große Gesten heraus, um sie kühn wieder abzuschlagen, er denkt und schmeckt jedes Wort und kaut obsessiv auf der kalten Zigarre: 'Ewiges Einerlei widersteht, Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens!'" Eva Behrendt im tip, Oktober 05 "Da schaut man einem radikalen, umwerfenden Regietheater zu. Es ist selbst - oder gerade - in Probenform von einer solchen Unerbittlichkeit, von einer solchen Forscherlust und Freude, von einer solchen Neugier und Eindringlichkeit, daß hier nicht ein altes Stück nachgesprochen, nachgespielt, nachgetönt wird. Sondern ein ungeheures, gewaltiges, frisches, neues, gegenwärtiges Stück gerade eben geboren scheint. Es ist, als wolle der alte Mann am Regiepult, der knurrende und knarzende Herrscher der Szene, vor dem dem die Regieassistenten dienern und den ein damaliger Jung-Dramaturg namens Ivan Nagel demütig nach Ideen und Richtlinien fürs Programmheft angeht, einfach nur die Zeit anhalten. (...) Hier ist kein selbstherrlicher Regisseur am Werk, der aller Welt kalt und gelangweilt demonstriert: Ich kann machen, was ich will! - und so den Gott der wild durcheinandergewürfelten Bauklötzchen spielt. Hier ist ein nüchtern rasender Gott am Werk, der einem Werk den begeisternden Odem der Ewigkeit einzuhauchen versucht - wenigstens für den Moment. Wissend, daß es nur ein gespielter Hauch und eine gespielte Ewigkeit ist. Man hat hier eine tolle Folie. Gegenüber Kortners Radikaltheaer aus der Tiefe des 20. Jahrhunderts nämlich, das noch wußte, daß Geschichte Gegenwart und Gegenwart nichts als angehaltene Geschichte ist, wirken die die geschichts- geschichtenvergessenden Regiebemühungen des gegenwartsversessenen Theaters am Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts merkwürdig schal, dumm - und ziemlich gestrig. Weil sie nicht mehr zu wissen scheinen, was Gegenwart alles umfassen und in sich tragen könnte außer ein paar Popsongs, ein paar Pißpötten und ein paar Schlammpfützen. Lauter Dinge, die sofort wieder aus der Gegenwart fallen - und zu muffeln anfangen. Dagegen wirkt der alte Fritz ziemlich frisch." Gerhard Stadelmaier in der FAZ
Fritz Kortner (2/13)
1965 inszeniert Kortner an den Münchener Kammerspielen "Kabale und Liebe" mit Christiane Hörbiger und Helmut Lohner. Hans-Jürgen Syberberg dokumentierte für den Bayerischen Rundfunk die Arbeit an der siebenten Szene des Fünften Aktes. Der WDR erinnerte im Mai 1992 an Kortners 100. Geburtstag. Kommentar von Petra Kipphoff s. DIE ZEIT 18/1965 S. 22 Fritz Kortner (1892-1970) war einer der größten deutschen Regisseure der Nachkriegszeit. Er ging Theatertexten auf den Grund, verlangte absolute Genauigkeit, ließ kleinste Nuancen durch forcierte Gestik und Diktion ausspielen. Kortner war für diese Arbeit berühmt. "Das galt es zu dokumentieren, streng und nichts anderes." Hans Jürgen Syberberg "Wenn er Regie führte, ermahnte er seine Schauspielerkollegen mit grimmiger Lust, 'noch abonnentenfeindlicher' als gewohnt zu agieren: Alle Bühnenroutine war Fritz Kortner verhasst; jedes Wort, jede Geste, jedes Zucken im Gesicht musste für ihn seelische Wahrheit zeigen. Welch ungeheure Präsenz dieser Vollblut-Theatermann ausstrahlte, welche mimischen und sprachlichen Register vom tonlosen Winseln bis zum gellenden Hass er beherrschte, hat der Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg Mitte der sechziger Jahre in zwei legendären Schwarzweiß-Dokumentationen festgehalten, die der Alexander Verlag Berlin jetzt auf einer Doppel-DVD neu herausbringt: Nach langer, selbstauferlegter Abstinenz gibt Kortner hier noch einmal Shakespeares tragischen Juden Shylock, und er probt - mit Christiane Hörbiger und Helmut Lohner - eine Szene aus Schillers 'Kabale und Liebe'. Die überwältigend präzise psychologische Tour de Force zeigt Kortner immer wieder auch als virtuosen Sucher: 'Das Erprobte ist nicht Ziel dieser Proben. Sondern das Unerprobte.'" Der Spiegel, 31.10.05 "Syberbergs berühmte Dokumentation beobachtet Fritz Kortner, diesen großen Skulpteur bei der so akribischen wie passionierten Arbeit an einer vierdimensionalen Situation: Kortner führt und verführt seine Protagonisten Christiane Hörbiger und Helmut Lohner, meißelt große Gesten heraus, um sie kühn wieder abzuschlagen, er denkt und schmeckt jedes Wort und kaut obsessiv auf der kalten Zigarre: 'Ewiges Einerlei widersteht, Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens!'" Eva Behrendt im tip, Oktober 05 "Da schaut man einem radikalen, umwerfenden Regietheater zu. Es ist selbst - oder gerade - in Probenform von einer solchen Unerbittlichkeit, von einer solchen Forscherlust und Freude, von einer solchen Neugier und Eindringlichkeit, daß hier nicht ein altes Stück nachgesprochen, nachgespielt, nachgetönt wird. Sondern ein ungeheures, gewaltiges, frisches, neues, gegenwärtiges Stück gerade eben geboren scheint. Es ist, als wolle der alte Mann am Regiepult, der knurrende und knarzende Herrscher der Szene, vor dem dem die Regieassistenten dienern und den ein damaliger Jung-Dramaturg namens Ivan Nagel demütig nach Ideen und Richtlinien fürs Programmheft angeht, einfach nur die Zeit anhalten. (...) Hier ist kein selbstherrlicher Regisseur am Werk, der aller Welt kalt und gelangweilt demonstriert: Ich kann machen, was ich will! - und so den Gott der wild durcheinandergewürfelten Bauklötzchen spielt. Hier ist ein nüchtern rasender Gott am Werk, der einem Werk den begeisternden Odem der Ewigkeit einzuhauchen versucht - wenigstens für den Moment. Wissend, daß es nur ein gespielter Hauch und eine gespielte Ewigkeit ist. Man hat hier eine tolle Folie. Gegenüber Kortners Radikaltheaer aus der Tiefe des 20. Jahrhunderts nämlich, das noch wußte, daß Geschichte Gegenwart und Gegenwart nichts als angehaltene Geschichte ist, wirken die die geschichts- geschichtenvergessenden Regiebemühungen des gegenwartsversessenen Theaters am Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts merkwürdig schal, dumm - und ziemlich gestrig. Weil sie nicht mehr zu wissen scheinen, was Gegenwart alles umfassen und in sich tragen könnte außer ein paar Popsongs, ein paar Pißpötten und ein paar Schlammpfützen. Lauter Dinge, die sofort wieder aus der Gegenwart fallen - und zu muffeln anfangen. Dagegen wirkt der alte Fritz ziemlich frisch." Gerhard Stadelmaier in der FAZ
Englischprojekt TV-Zapping(teil 2)
ICh bei MTV Cribs, un der Jan als Jamie Olliver......plus exklusivem Bonus Material mit Outtakes^^ Actors: JAn Roth Felix MInges Sebastian Frey Johannes Hochmut Sebastian YY Hans Alexander Gehlen Patrick Kuhn Cut: Alexander Gehlen
Fritz Kortner (4/13)
1965 inszeniert Kortner an den Münchener Kammerspielen "Kabale und Liebe" mit Christiane Hörbiger und Helmut Lohner. Hans-Jürgen Syberberg dokumentierte für den Bayerischen Rundfunk die Arbeit an der siebenten Szene des Fünften Aktes. Der WDR erinnerte im Mai 1992 an Kortners 100. Geburtstag. Kommentar von Petra Kipphoff s. DIE ZEIT 18/1965 S. 22 Fritz Kortner (1892-1970) war einer der größten deutschen Regisseure der Nachkriegszeit. Er ging Theatertexten auf den Grund, verlangte absolute Genauigkeit, ließ kleinste Nuancen durch forcierte Gestik und Diktion ausspielen. Kortner war für diese Arbeit berühmt. "Das galt es zu dokumentieren, streng und nichts anderes." Hans Jürgen Syberberg "Wenn er Regie führte, ermahnte er seine Schauspielerkollegen mit grimmiger Lust, 'noch abonnentenfeindlicher' als gewohnt zu agieren: Alle Bühnenroutine war Fritz Kortner verhasst; jedes Wort, jede Geste, jedes Zucken im Gesicht musste für ihn seelische Wahrheit zeigen. Welch ungeheure Präsenz dieser Vollblut-Theatermann ausstrahlte, welche mimischen und sprachlichen Register vom tonlosen Winseln bis zum gellenden Hass er beherrschte, hat der Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg Mitte der sechziger Jahre in zwei legendären Schwarzweiß-Dokumentationen festgehalten, die der Alexander Verlag Berlin jetzt auf einer Doppel-DVD neu herausbringt: Nach langer, selbstauferlegter Abstinenz gibt Kortner hier noch einmal Shakespeares tragischen Juden Shylock, und er probt - mit Christiane Hörbiger und Helmut Lohner - eine Szene aus Schillers 'Kabale und Liebe'. Die überwältigend präzise psychologische Tour de Force zeigt Kortner immer wieder auch als virtuosen Sucher: 'Das Erprobte ist nicht Ziel dieser Proben. Sondern das Unerprobte.'" Der Spiegel, 31.10.05 "Syberbergs berühmte Dokumentation beobachtet Fritz Kortner, diesen großen Skulpteur bei der so akribischen wie passionierten Arbeit an einer vierdimensionalen Situation: Kortner führt und verführt seine Protagonisten Christiane Hörbiger und Helmut Lohner, meißelt große Gesten heraus, um sie kühn wieder abzuschlagen, er denkt und schmeckt jedes Wort und kaut obsessiv auf der kalten Zigarre: 'Ewiges Einerlei widersteht, Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens!'" Eva Behrendt im tip, Oktober 05 "Da schaut man einem radikalen, umwerfenden Regietheater zu. Es ist selbst - oder gerade - in Probenform von einer solchen Unerbittlichkeit, von einer solchen Forscherlust und Freude, von einer solchen Neugier und Eindringlichkeit, daß hier nicht ein altes Stück nachgesprochen, nachgespielt, nachgetönt wird. Sondern ein ungeheures, gewaltiges, frisches, neues, gegenwärtiges Stück gerade eben geboren scheint. Es ist, als wolle der alte Mann am Regiepult, der knurrende und knarzende Herrscher der Szene, vor dem dem die Regieassistenten dienern und den ein damaliger Jung-Dramaturg namens Ivan Nagel demütig nach Ideen und Richtlinien fürs Programmheft angeht, einfach nur die Zeit anhalten. (...) Hier ist kein selbstherrlicher Regisseur am Werk, der aller Welt kalt und gelangweilt demonstriert: Ich kann machen, was ich will! - und so den Gott der wild durcheinandergewürfelten Bauklötzchen spielt. Hier ist ein nüchtern rasender Gott am Werk, der einem Werk den begeisternden Odem der Ewigkeit einzuhauchen versucht - wenigstens für den Moment. Wissend, daß es nur ein gespielter Hauch und eine gespielte Ewigkeit ist. Man hat hier eine tolle Folie. Gegenüber Kortners Radikaltheaer aus der Tiefe des 20. Jahrhunderts nämlich, das noch wußte, daß Geschichte Gegenwart und Gegenwart nichts als angehaltene Geschichte ist, wirken die die geschichts- geschichtenvergessenden Regiebemühungen des gegenwartsversessenen Theaters am Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts merkwürdig schal, dumm - und ziemlich gestrig. Weil sie nicht mehr zu wissen scheinen, was Gegenwart alles umfassen und in sich tragen könnte außer ein paar Popsongs, ein paar Pißpötten und ein paar Schlammpfützen. Lauter Dinge, die sofort wieder aus der Gegenwart fallen - und zu muffeln anfangen. Dagegen wirkt der alte Fritz ziemlich frisch." Gerhard Stadelmaier in der FAZ