Discover

Berlin-Mitte: Choralvorspiel und Einzug St. Marien


Title:
Berlin-Mitte: Choralvorspiel und Einzug St. Marien

Description:
Einzug und Choralvorspiel "Lobet den Herren alle, die ihn ehren" in der St.Petri-St.Marienkirchengemeinde, Berlin-Mitte. Es war der Gottesdienst zur Einführung des Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) am 7. Sonntag nach Trinitatis 2008. Orgel: Martina Kürschner. 1. Lobet den Herren alle, die ihn ehren; lasst uns mit Freuden seinem Namen singen und Preis und Dank zu seinem Altar bringen. Lobet den Herren! 2. Der unser Leben, das er uns gegeben, in dieser Nacht so väterlich bedecket / und aus dem Schlaf uns fröhlich auferwecket: Lobet den Herren! 3. Dass unsre Sinnen / wir noch brauchen können / und Händ und Füße, Zung und Lippen regen, das haben wir zu danken seinem Segen. Lobet den Herren! 4. Dass Feuerflammen / uns nicht allzusammen / mit unsern Häusern unversehns gefressen, das macht's, dass wir in seinem Schoß gesessen. Lobet den Herren! 5. Dass Dieb und Räuber / unser Gut und Leiber / nicht angetast' und grausamlich verletzet, dawider hat sein Engel sich gesetzet. Lobet den Herren! 6. O treuer Hüter, Brunnen aller Güter, ach lass doch ferner über unser Leben / bei Tag und Nacht dein Hut und Güte schweben. Lobet den Herren! 7. Gib, dass wir heute, Herr, durch dein Geleite / auf unsern Wegen unverhindert gehen / und überall in deiner Gnade stehen. Lobet den Herren! 8. Treib unsern Willen, dein Wort zu erfüllen; lehr uns verrichten heilige Geschäfte, und wo wir schwach sind, da gib du uns Kräfte. Lobet den Herren! 9. Richt unsre Herzen, dass wir ja nicht scherzen / mit deinen Strafen, sondern fromm zu werden / vor deiner Zukunft uns bemühn auf Erden. Lobet den Herren! 10. Herr, du wirst kommen / und all deine Frommen, die sich bekehren, gnädig dahin bringen, da alle Engel ewig, ewig singen: Lobet den Herren! Paul Gerhardt 1607-1676, Melodie Johann Crüger 1633 - 1662 Evangelisches Gesangbuch Nr. 447, 1-4 Die St. Marienkirche Berlin befindet sich an der Karl-Liebknecht-Straße am Fuße des Fernsehturmes in Berlin-Mitte. Sie ist die älteste noch sakral genutzte Kirche Berlins, eines von ursprünglich sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden im historischen Stadtkern Berlins, im ehemals dicht bebauten Marienviertel. Hauptprediger der Marienkirche ist heute Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und zugleich Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Marienkirche war Hauptkirche der Kirchengemeinde „St. Marien", die sich aus den vier ehemaligen Gemeinden um die Nikolai-, die Georgen- sowie die Parochialkirche gebildet hatte. Zum 1. Januar 2006 fusionierte sie mit der „St. Petri-Luisenstadt"-Gemeinde zur „St. Petri - St. Marien" - Gemeinde. Weiterhin finden in der Marienkriche während des Semesters jeden Sonntag die Universitätsgottesdienste der Humboldt-Universität zu Berlin statt. http://www.marienkirche-berlin.de/ St. Mary's Church, known in German as the Marienkirche, is a church in Berlin, the capital of Germany. The church is located on Karl-Liebknecht-Straße (formerly Kaiser-Wilhelm-Straße) in central Berlin, near the Alexanderplatz. Its exact age is not known, but it was first mentioned in German chronicles in 1292. It is presumed to date from earlier in the 13th century. It was originally a Roman Catholic church, but has been a Protestant church since the Protestant Reformation.

Author:
ChoralBerlin

Tags:
447, Choral, Church, evangelisch, Evangelisches, Gemeindegesang, Gesang, Gesangbuch, Hymn, lutherisch, Organ, Orgel, Pipe,

Related Videos:

Berlin-Mitte: Choral "Lobet den Herren alle, die ihn ehren"
Choral "Lobet den Herren alle, die ihn ehren" in der St.Petri-St.Marienkirchengemeinde, Berlin-Mitte. Es war der Gottesdienst zur Einführung des Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO), Dr. Volker Jastrzembski, am 7. Sonntag nach Trinitatis 2008. Orgel: Martina Kürschner. 1. Lobet den Herren alle, die ihn ehren; lasst uns mit Freuden seinem Namen singen und Preis und Dank zu seinem Altar bringen. Lobet den Herren! 2. Der unser Leben, das er uns gegeben, in dieser Nacht so väterlich bedecket / und aus dem Schlaf uns fröhlich auferwecket: Lobet den Herren! 3. Dass unsre Sinnen / wir noch brauchen können / und Händ und Füße, Zung und Lippen regen, das haben wir zu danken seinem Segen. Lobet den Herren! 4. Dass Feuerflammen / uns nicht allzusammen / mit unsern Häusern unversehns gefressen, das macht's, dass wir in seinem Schoß gesessen. Lobet den Herren! 5. Dass Dieb und Räuber / unser Gut und Leiber / nicht angetast' und grausamlich verletzet, dawider hat sein Engel sich gesetzet. Lobet den Herren! 6. O treuer Hüter, Brunnen aller Güter, ach lass doch ferner über unser Leben / bei Tag und Nacht dein Hut und Güte schweben. Lobet den Herren! 7. Gib, dass wir heute, Herr, durch dein Geleite / auf unsern Wegen unverhindert gehen / und überall in deiner Gnade stehen. Lobet den Herren! 8. Treib unsern Willen, dein Wort zu erfüllen; lehr uns verrichten heilige Geschäfte, und wo wir schwach sind, da gib du uns Kräfte. Lobet den Herren! 9. Richt unsre Herzen, dass wir ja nicht scherzen / mit deinen Strafen, sondern fromm zu werden / vor deiner Zukunft uns bemühn auf Erden. Lobet den Herren! 10. Herr, du wirst kommen / und all deine Frommen, die sich bekehren, gnädig dahin bringen, da alle Engel ewig, ewig singen: Lobet den Herren! Paul Gerhardt 1607-1676, Melodie Johann Crüger 1633 - 1662 Evangelisches Gesangbuch Nr. 447, 1-4 Die St. Marienkirche Berlin befindet sich an der Karl-Liebknecht-Straße am Fuße des Fernsehturmes in Berlin-Mitte. Sie ist die älteste noch sakral genutzte Kirche Berlins, eines von ursprünglich sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden im historischen Stadtkern Berlins, im ehemals dicht bebauten Marienviertel. Hauptprediger der Marienkirche ist heute Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und zugleich Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Marienkirche war Hauptkirche der Kirchengemeinde „St. Marien", die sich aus den vier ehemaligen Gemeinden um die Nikolai-, die Georgen- sowie die Parochialkirche gebildet hatte. Zum 1. Januar 2006 fusionierte sie mit der „St. Petri-Luisenstadt"-Gemeinde zur „St. Petri - St. Marien" - Gemeinde. Weiterhin finden in der Marienkriche während des Semesters jeden Sonntag die Universitätsgottesdienste der Humboldt-Universität zu Berlin statt. http://www.marienkirche-berlin.de/ St. Mary's Church, known in German as the Marienkirche, is a church in Berlin, the capital of Germany. The church is located on Karl-Liebknecht-Straße (formerly Kaiser-Wilhelm-Straße) in central Berlin, near the Alexanderplatz. Its exact age is not known, but it was first mentioned in German chronicles in 1292. It is presumed to date from earlier in the 13th century. It was originally a Roman Catholic church, but has been a Protestant church since the Protestant Reformation.
Berlin-Mitte: Choral "Wunderbarer König, Herrscher von uns"
Evangelisches Gesangbuch Nr. 327 Joachim Neander, 1650-1680 Wunderbarer König, Herrscher von uns allen, lass dir unser Lob gefallen. Deines Vaters Güte hast du lassen fließen, ob wir schon von dir wegliefen. Hilf uns noch, stärk uns doch, lass die Zungen singen, lass die Stimmen klingen. 2. Himmel, lobe prächtig dienes Schöpfers Taten, mehr als aller Menschen Staaten. Großes Licht der Sonnen, schieße deine Strahlen, die das große Rund bemalen; lobet gern, Mond und Stern, seid bereit, zu ehren einen solchen Herren. 3. O du meine Seele, singe fröhlich, singe, singe deine Glaubenslieder; was den Odem holet, jauchze, preise, klinge; wirf dich in den Staub darnieder. Er ist Gott Zebaoth; er nur ist zu loben hier und ewig droben. 4. Halleluja bringe, wer den Herren kennet, wer den Herren Jesum liebet; Halleluja singe, welcher Christum nennet, sich von Herzen ihm ergiebet. O wohl dir, glaube mir, endlich wirst du droben ohne Sünd ihn loben. An der Orgel: Prof. Andreas Sieling. www.berlinerdom.de Der Berliner Dom (eigentlich Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) ist eine evangelische Kirche auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, der hier Museumsinsel genannt wird, im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin. Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland. Er steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude besteht aus der zentralen Predigtkirche unter der Kuppel sowie der Tauf- und Traukirche. Das Hauptportal liegt am Lustgarten. In der Gruft des Doms ruhen zahlreiche Mitglieder des Hauses Hohenzollern. Die Kuppelkonstruktion wurde 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. Die Orgel in der Predigtkirche stammt aus der Orgelbauwerkstatt Sauer. Die Technik entspricht genau dem Stand von 1905 und wurde zuletzt im Jahr 2006 grundlegend saniert. Mit ihren 7269 Pfeifen (113 Register, vier Manuale zuzüglich Pedal) zählt sie zu den größten hochromantischen Orgeln. In der Tauf- und Traukirche befindet sich eine Schuke-Orgel aus dem Jahr 1946, die ursprünglich in der Gruft aufgestellt war. Berlin Cathedral (German: Berliner Dom) is a Lutheran cathedral in Berlin, Germany. It is located on Museum Island in the Mitte district, and was built between 1895 and 1905. Dedicated on February 27, 1905, it faces the Lustgarten (a city park) and the former site of the imperial palace, the Stadtschloss.
Berlin-Mitte: "Allein Gott in der Höh´sei Ehr"
Nikolaus Decius (1523) nach dem Gloria in excelsis deo aus dem 4. Jhd. Evangelisches Gesangbuch Nr. 179 1. Allein Gott in der Höh´ sei Ehr und Dank für seine Gnade, darum, dass nun und nimmermehr uns rühren kann ein Schade. Ein Wohlgefalln Gott an uns hat, nun ist groß Fried ohn Unterlaß, all Fehd hat nun ein Ende. 2. Wir loben Herr, und preisen dich, für deine Ehr wir danken, daß du, Gott Vater, ewiglich regierst ohn alles Wanken. Ganz ungemessen ist deine Macht; allzeit geschieht, was du bedacht. Wohl uns des guten Herren! 3. O Jesus Christ, Sohn eingeborn des allerhöchsten Vaters, Versöhner derer, die verlorn, du Stiller unsers Haders, Lamm Gottes, heil'ger Herr und Gott, nimm an die Bitt in unsrer Not, erbarm dich unser aller! 4. O Heil'ger Geist, du höchstes Gut, du allerheilsamster Tröster, vor Teufels G'walt fortan behüt, die Jesus Christ erlöset durch große Marter und bittern Tod! Wend unsern Jammer, unsre Not! Darauf wir uns verlassen. Choral "Allein Gott in der Höh´sei Ehr" in der St.Petri-St.Marienkirchengemeinde, Berlin-Mitte, im Gottesdienst zur Einführung des Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO), Dr. Volker Jastrzembski, am 7. Sonntag nach Trinitatis 2008. Martina Kürschner, Orgel Die St. Marienkirche Berlin befindet sich an der Karl-Liebknecht-Straße am Fuße des Fernsehturmes in Berlin-Mitte. Sie ist die älteste noch sakral genutzte Kirche Berlins, eines von ursprünglich sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden im historischen Stadtkern Berlins, im ehemals dicht bebauten Marienviertel. Die Marienkirche war Hauptkirche der Kirchengemeinde „St. Marien", die sich aus den vier ehemaligen Gemeinden um die Nikolai-, die Georgen- sowie die Parochialkirche gebildet hatte. Zum 1. Januar 2006 fusionierte sie mit der „St. Petri-Luisenstadt"-Gemeinde zur „St. Petri - St. Marien" - Gemeinde. St. Mary's Church, known in German as the Marienkirche, is a church in Berlin, the capital of Germany. The church is located on Karl-Liebknecht-Straße (formerly Kaiser-Wilhelm-Straße) in central Berlin, near the Alexanderplatz. Its exact age is not known, but it was first mentioned in German chronicles in 1292. It is presumed to date from earlier in the 13th century. It was originally a Roman Catholic church, but has been a Protestant church since the Protestant Reformation. La Marienkirche è una chiesa di Berlino. Si trova nel quartiere Mitte, all'interno del grande spazio verde presso la torre della televisione. Fondata a metà del XIII secolo ed ampliata nel tempo, contiene la celebre "danza macabra" del 1485. Церковь св. Марии (Мариенкирхе) (нем. St. Marienkirche Berlin) — самая древняя из действующих церквей Берлина, одна из когда-то шести средневековых церквей в историческом центре города. Церковь расположена на улице Карла Либкнехта (нем. Karl-Liebknecht-Straße). St. Marienkirche on evankelinen kirkko Saksan pääkaupungissa Berliinissä. Se sijaitsee Karl-Liebknecht-Straßella Berliinin keskustassa, lähellä Alexanderplatzia. Kirkko on Berliinin vanhin yhä uskonnollisessa käytössä oleva kirkkorakennus, ja kaikistakin kirkkorakennuksista toiseksi vanhin (vanhin on nykyisin museona toimiva Nikolaikirche). Varhaisin kirjallinen maininta kirkosta on peräisin vuodelta 1292. Alun perin roomalais-katolisena kirkkona toimineen St. Marienkirchen vanhimmat osat on tehty graniitista. Suurin osa kirkosta on kuitenkin rakennettu tiilistä. Toisessa maailmansodassa Berliinin pommituksissa kirkko tuhoutui pahasti. Sodan jälkeen kirkko jäi Itä-Berliinin puolelle. Kirkko jälleenrakennettiin 1950-luvulla. St. Marienkirche on nykyisin Berlin-Brandenburgin evankelisen hiippakunnan piispankirkko. Kirkon edustalle on sijoitettu Martti Lutherin patsas. http://www.marienkirche-berlin.de/
Berlin-Mitte: Posaunenspiel "Lobet den Herren"
Posaunenspiel in der St.Petri-St.Marienkirchengemeinde, Berlin-Mitte, am 8. Sonntag nach Trinitatis 2008. Zu hören ist der EKBO-Posaunenchor. Die St. Marienkirche Berlin befindet sich an der Karl-Liebknecht-Straße am Fuße des Fernsehturmes in Berlin-Mitte. Sie ist die älteste noch sakral genutzte Kirche Berlins, eines von ursprünglich sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden im historischen Stadtkern Berlins, im ehemals dicht bebauten Marienviertel. Einer der Prediger der Marienkirche ist Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und zugleich Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Marienkirche war Hauptkirche der Kirchengemeinde „St. Marien", die sich aus den vier ehemaligen Gemeinden um die Nikolai-, die Georgen- sowie die Parochialkirche gebildet hatte. Zum 1. Januar 2006 fusionierte sie mit der „St. Petri-Luisenstadt"-Gemeinde zur „St. Petri - St. Marien" - Gemeinde. Weiterhin finden in der Marienkriche während des Semesters jeden Sonntag die Universitätsgottesdienste der Humboldt-Universität zu Berlin statt. http://www.marienkirche-berlin.de/ St. Mary's Church, known in German as the Marienkirche, is a church in Berlin, the capital of Germany. The church is located on Karl-Liebknecht-Straße (formerly Kaiser-Wilhelm-Straße) in central Berlin, near the Alexanderplatz. Its exact age is not known, but it was first mentioned in German chronicles in 1292. It is presumed to date from earlier in the 13th century. It was originally a Roman Catholic church, but has been a Protestant church since the Protestant Reformation.
Berlin-Mitte: Sendung und Segen - "Nun danket alle Gott"
Dokumentation des ersten Gottesdienstes des neuen Generalsuperintendenten von Berlin, Ralf Meister, im Berliner Dom. Hier die Teile Dankgebet, Sendung, Segen und Orgelnachspiel Karg-Elert "Nun danket alle Gott". Liturgie: Dompredigerin Dr. Petra Zimmermann und Generalsuperintendent Ralf Meister. Evangelisches Gesangbuch Nr. 321 Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, der grosse Dinge tut an uns und allen Enden; der uns an Leib und Seel von früher Kindheit an unzählig viel zu gut bis hieher hat getan. Der ewig reiche Gott woll uns in unserm Leben ein Immer fröhlich Herz und edlen Frieden geben, und uns in seiner Gnad erhalten fort und fort und uns aus aller Not erlösen hier und dort. Lob, Ehr und Preis sei Gott, dem Vater und dem Sohne und dem, der beiden gleich im höchsten Himmelsthrone, dem dreimal einen Gott, wie er ursprünglich war und ist und bleiben wird jetzt und und immerdar! Now thank we all our God, with heart and hands and voices, Who wondrous things has done, in Whom this world rejoices; Who from our mothers' arms has blessed us on our way With countless gifts of love, and still is ours today. O may this bounteous God through all our life be near us, With ever joyful hearts and blessèd peace to cheer us; And keep us in His grace, and guide us when perplexed; And free us from all ills, in this world and the next! All praise and thanks to God the Father now be given; The Son and Him Who reigns with Them in highest Heaven; The one eternal God, whom earth and Heaven adore; For thus it was, is now, and shall be evermore. Berlin Cathedral (German: Berliner Dom) is a Lutheran cathedral in Berlin, Germany. It is located on Museum Island in the Mitte district, and was built between 1895 and 1905. Dedicated on February 27, 1905, it faces the Lustgarten (a city park) and the former site of the imperial palace, the Stadtschloss. La Catedral de Berlín (Berliner Dom en alemán) es un templo luterano ubicado en Berlín, Alemania. O Berliner Dom ou Catedral de Berlim em Berlim, Alemanha foi construído entre 1895 e 1905. É vizinho do Lustgarten e do Berliner Stadtschloss (sede do governo municipal de Berlim). Le Berliner Dom est la cathédrale historique de Berlin située sur l'île aux Musées. Le Berliner Dom abrite deux orgues, dont un est un imposant instrument de 4 claviers et 113 jeux, construit par la maison Sauer en 1904. De Berliner Dom is een van de belangrijkste kerken in Berlijn. De Berliner Dom is gelegen op het Museumsinsel, tegenover het voormalige Palast der Republik en vlakbij de straat Unter den Linden. Wereldberoemd is het Sauerorgel in de kerk, ook wel het Hoofdorgel Berliner Dom. Dit zeer grote orgel heeft 113 registers, waaronder een drietal 32' pedaalregisters. ベルリン大聖堂 (-だいせいどう、 Berliner Dom )とは、ベルリンのミッテ地区にあるホーレンツォレルン王家の記念教会。ひときわ目を引くドームが印象的な建物である。もともとの教会を1905年に建て替え、現在の姿となった。王家ゆかりの人々の墓碑などがある。114mの高さを誇る天蓋は第二次世界大戦で被害を受けたが、1993年に修復され現在の姿を取り戻した。270段の階段を昇って天蓋部分へ出ることもできる。 柏林大教堂(Berliner Dom)是基督教路德宗教堂,位於德國柏林市中部博物館島的東端。曾是德意志帝國霍亨索倫王朝(Haus Hohenzollern)的宮廷教堂。
Berlin-Mitte: Choral "Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut"
Choral "Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut" in der St.Petri-St.Marienkirchengemeinde, Berlin-Mitte. Es war der Gottesdienst zur Einführung des Presse- und Öffentlichkeitsbeauftragten der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO), Dr. Volker Jastrzembski, am 7. Sonntag nach Trinitatis 2008. Orgel: Martina Kürschner. 1. Sei Lob und Ehr' dem höchsten Gut, dem Vater aller Güte, dem Gott, der alle Wunder tut, dem Gott, der mein Gemüte mit seinem reichen Trost erfüllt, dem Gott, der allen Jammer stillt. Gebt unserm Gott die Ehre! 2. Es danken dir die Himmelsheer, o Herrscher aller Thronen, und die auf Erden, Luft und Meer in deinem Schatten wohnen, die preisen deine Schöpfermacht, die alles also wohl bedacht. Gebt unserm Gott die Ehre! 3. Was unser Gott geschaffen hat, das will er auch erhalten, darüber will er früh und spat mit seiner Gnade walten. In seinem ganzen Königreich ist alles recht und alles gleich. Gebt unserm Gott die Ehre! Johann Jakob Schütz Evangelisches Gesangbuch Nr. 326 All praise to God, who reigns above, The God of all creation, The God of wonders, power, and love, The God of our salvation! With healing balm my soul He fills, The God who every sorrow stills, - To God all praise and glory! Die St. Marienkirche Berlin befindet sich an der Karl-Liebknecht-Straße am Fuße des Fernsehturmes in Berlin-Mitte. Sie ist die älteste noch sakral genutzte Kirche Berlins, eines von ursprünglich sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden im historischen Stadtkern Berlins, im ehemals dicht bebauten Marienviertel. Einer der Prediger der Marienkirche ist heute Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und zugleich Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Marienkirche war Hauptkirche der Kirchengemeinde „St. Marien", die sich aus den vier ehemaligen Gemeinden um die Nikolai-, die Georgen- sowie die Parochialkirche gebildet hatte. Zum 1. Januar 2006 fusionierte sie mit der „St. Petri-Luisenstadt"-Gemeinde zur „St. Petri - St. Marien" - Gemeinde. Weiterhin finden in der Marienkriche während des Semesters jeden Sonntag die Universitätsgottesdienste der Humboldt-Universität zu Berlin statt. http://www.marienkirche-berlin.de/ St. Mary's Church, known in German as the Marienkirche, is a church in Berlin, the capital of Germany. The church is located on Karl-Liebknecht-Straße (formerly Kaiser-Wilhelm-Straße) in central Berlin, near the Alexanderplatz. Its exact age is not known, but it was first mentioned in German chronicles in 1292. It is presumed to date from earlier in the 13th century. It was originally a Roman Catholic church, but has been a Protestant church since the Protestant Reformation.
Mariendorf: Einzug zu "Oh, happy day"
O happy day, that fixed my choice On Thee, my Savior and my God! Well may this glowing heart rejoice, And tell its raptures all abroad. Refrain Happy day, happy day, when Jesus washed my sins away! He taught me how to watch and pray, and live rejoicing every day Happy day, happy day, when Jesus washed my sins away. O happy bond, that seals my vows To Him Who merits all my love! Let cheerful anthems fill His house, While to that sacred shrine I move. Refrain 'Tis done: the great transaction's done! I am the Lord's and He is mine; He drew me, and I followed on; Charmed to confess the voice divine. Refrain Now rest, my long divided heart, Fixed on this blissful center, rest. Here have I found a nobler part; Here heavenly pleasures fill my breast. Refrain High heaven, that heard the solemn vow, That vow renewed shall daily hear, Till in life's latest hour I bow And bless in death a bond so dear. Die Martin-Luther-Gedächtniskirche in Berlin-Mariendorf ist ein Denkmal und Zeitzeugnis. Sie wurde von 1933 bis 1935 auf der Grundlage lange bestehender Planungen erbaut. Bei der Gestaltung des Innenraums vermischten sich staatliche und kirchliche Symbolik. Die Gemeinde selbst sieht die Überreste dieser Gestaltung im Zeitgeist von 1933 als Denk- und Mahnmal. Seit 2004 wird die Kirche nicht mehr für den regulären Gottesdienst genutzt, da der Turm baufällig ist. Es ist derzeit noch offen, wie die Sanierungskosten in Höhe von 3,5 Millionen € aufgebracht werden können und welche Nutzung die Kirche finden wird. Im September 1933 begannen die Bauarbeiten. Der Kirchenbau wurde unter dem Zeichen der Arbeitsbeschaffung bei der noch immer hohen Arbeitslosigkeit gestartet. Am 22. Oktober 1933 wird der Grundstein gelegt. Steinberg steht hinter der Weltanschauung der neuen Machthaber und bringt die Elemente der Zeit bei der Gestaltung des Innenraums ein. Gemauerte Pfeiler tragen Kirchenschiff, Apsis und Turm. Eine Eisenkonstruktion bildet das Dach. Der Kirchturm war auf über 50 m geplant. Wegen der Nähe zum Flughafen Tempelhof wurde diese Maß auf 49,20 m reduziert, die sonst vorgeschriebenen Warnleuchten konnten entfallen. Eine 6,60 m hohe Glockenstube nahm vier Bronzeglocken auf. Die Fassade ist mit Kacheln verkleidet. Den Übergang von Kirchenschiff zum Altaraum bildet ein Triumphbogen. Dieser Bogen ist mit Symbolkacheln verkleidet, wo neben christlichen Motiven auch staatliche und nationalsozialistische Symbole zu finden sind. Die Hakenkreuze wurden entfernt, aber die zugehörigen Reichsadler verblieben an ihren Plätzen. Das gilt auch für die staatlichen Symbole, wie zum Beispiel das Balkenkreuz. Ähnlich sind de Apsisbögen gestaltet. In der Vorhalle befindet sich ein Relief des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und von Martin Luther. An seiner Stelle befand sich früher ein Relief von Adolf Hitler. Der Altarraum wird durch neun bleiverglaste Fenster mit Stationen des Glaubensbekenntnisses belichtet. Der Altar wird von Holzfiguren der vier Evangelisten getragen. Die Holzarbeiten an Kanzel und Taufstein bezeugen den Zeitgeist. An der Kanzel gesellt sich ein Soldat zu den anderen Figuren aus der Bergpredigt. Und auch der Taufstein zeigt auf einer Seite einen Uniformierten. Am auffälligsten zeigt sich der Zeitgeist am Altarkreuz. Dort hängt kein leidender Christus, sondern ein deutscher Held. Eine besondere Vorgeschichte hat auch die Orgel. Vor ihrem Einbau wurde sie vorübergehend in Nürnberg für den Reichsparteitag 1935 eingesetzt. Hier Bilder von einer Konfirmation am 25. Mail 2008. Bewusst wurden Kanzel und Altarkreuz verhängt.
Pfingstmontag aus dem Kölner Dom - Einzug
Pfingstmontag aus dem Kölner Dom - Einzug Olivier Messia: Messe de la Pentecote: Entrée "Die Feuerzungen Komm heilger Geist Zelebrant: Weihbischof em. Dr. Klaus Dick Predigt: Domkapitular Prälat Josef Sauerborn Chor: Herren des Kölner Domchores Ltg.: Eberhard Metternich Orgel: Winfried Bönig
Pipe Organ Chartres Cathedral Duruflé "Veni Creator" (3)
The final portion of Maurice Duruflé's "Prelude, Adagio & Choral Varié" on the Latin hymn "Veni Creator". Philippe Lefebvre performs on the instrument installed in 1971, in a recording made 10 years after the installation.
Weißt Du, wieviel Sternlein stehen? Udo Lindenberg
Weißt Du, wieviel Sternlein stehen? 1989 Weißt Du, wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt? ...keine Sterne mehr zu sehen, schwarzer Himmel - finst're Welt. Nur der Schwefelmond Hängt so fahl über Wäldern, tot und kahl. Weißt Du, wieviel Wolken ziehen an dem düst'ren Himmelszelt? Weißt Du, wieviel Ströme fließen in das Meer am weißen Strand? ...wo die Killer-Algen sprießen, treiben Tiere to ans Land. Wo die Sonne uns verbrennt durch ein Loch im Firmament. Weißt du, wieviel letzte Chancen wir noch haben bis zum Schluß? Nun schlaf doch endlich ein, mein Kind. Ich hoffe, heute nacht wirst Du nicht wieder schrei'n, mein Kind, von schlimmen Träumen aufgewacht. Weißt Du, wieviel Kinder speilen überall auf dieser Welt? ...die nicht wissen, wohin rennen, wenn die Bombe von Himmel fällt. Und sie werden irgenwo heute nacht in so 'm Wahnsinnskrieg eiskalt umgebracht. Und ein and'res Kind, so alt wie Du, kriegt vor Hunger die Augen nicht zu. Nun schlaf doch endlich ein, mein Kind. Und wenn Du heute nacht wieder weinen wirst und schrei'n mein Kind von schlimmen Träumen aufgewacht. Dann laß uns nicht mehr zählen, wieviel Sterne da so stehen. Dann laß mal lieber machen, daß wir hier nicht untergeh'n...