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Swiss Air Force WK Buochs part 1


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Swiss Air Force WK Buochs part 1

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Swiss Air Force WK Buochs part 1 Schweizer Luftwaffe WK Buochs Teil 1

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swisstestpilot

Tags:
Air, Force,

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a tribute to the swiss made jetfighters N-20 and P-16Die N-20 hätte der Anfang eines sehr leistungsfähigen schweizerischen Kampfflugzeuges sein können, scheiterte jedoch an - allerdings überwindbaren - technischen Problemen und vor allem an politischen Entscheidungen. Das Pflichtenheft von 1948 verlangte ein Jagd-/Aufklärer-/Erdkampf-Flugzeug mit knapp Schallgeschwindigkeit, hohe Wendigkeit, gute Steigflugleistung (1000 M auf 10'000 M in 2 Minuten) und kurze Startrollstrecke. Während sich die FFA in Altenrhein dafür dem P-16 widmete, lief bei F+W in Emmen das N-20 Programm. Zuerst wurde ein antriebsloser Gleiter, die N-20.1, im Massstab (1:0,6) gebaut. Sie verunfallte bei der Landung nach dem 69. Flug am 1. Juli 1949 wegen engen Platzverhältnissen infolge Bauarbeiten auf dem Flugplatz Emmen und wurde nicht mehr repariert, sondern als N-20.2 neu gebaut. Testpilot Läderach überlebte den Unfall ohne grössere Verletzungen. Die Flugeigenschaften waren sehr erfolgversprechend und von den Piloten als sehr angenehm zu fliegen beurteilt. Die neue N-20.2 Arbalète (Armbrust) hatte die selben Dimensionen wie die N-20.1 und war mit 4 Triebwerken Turboméca Piméné versehen. Erstflug: 16. November 1951. Die Piloten lobten die guten Flugeigenschaften, trotz der relativ schwachen Triebwerke zeigte die Arbalète Flugeigenschaften, die für damalige Düsenflugzeuge schlicht unbekannt waren. Nach 91 Flügen wurde das Flugzeug 1954 stillgelegt. Es hängt heute im Verkehrshaus Luzern. Fotos Der eigentliche Prototyp N-20.10 Aiguillon (Stachel) war 1952 fertig, während den Rollversuchen ab Januar 1953 führte Testpilot Mathez einen kurzen Starthüpfer durch. Da das eidgenössische Parlament jedoch am 14. März 1952 die Kredite für die gesamt Triebwerkentwicklung strich, wurde das N-20 Programm abgebrochen, das Flugzeug im November 1953 mit Startverbot belegt. Es steht heute im Fliegermuseum in Dübendorf. Dasa gesamte N-20 Programm hatte insgesamt SFr. 14'021'000.- gekostet.
Swiss made Jetfighter 3
Swiss made Jetfighter 3Die Geschichte des P-16 nahm mit dem vom Eidgenössischen Militär- Departement EMD1948 ausgeschriebenen Pflichtenheft für die Entwicklung und den Bau eines auf die Schweizer Verhältnisse zugeschnittenes Jagdflugzeug seinen Anfang. Mit diesem Auftrag gelangte das EMD neben dem Eidgenössischen Flugzeugwerk in Emmen auch an die Flug- und Fahrzeugwerke FFA AG in Altenrhein (SG). Während in Emmen das Projekt N.20 verfolgt wurde, entstand am Bodensee das P-16 Projekt.Bereits am 25. April 1955 machte der P-16 Schlagzeilen: Der Prototyp J-3001 absolvierte unter der Führung von Testpilot Hans Häfliger mit Erfolg seinen Erstflug. 1953 wurde in Emmen das N.20 Projekt fallen gelassen und die Schweizer Hoffnungen konzentrierten sich nun ganz auf den P-16. Die weiteren Testflüge bestätigten die grundsätzliche Eignung des heimischen Entwurfes. Anlässlich des 22. Testfluges vom 31. August 1955 trat an der Treibstoffzufuhr wegen eines Leitungsbruches eine Störung auf und das Triebwerk fiel aus. Eine Rückkehr zum Flughafen Altenrhein (heute: St. Gallen-Altenrhein) war nicht mehr möglich und der Pilot musste das Flugzeug mit dem Schleudersitz verlassen. Der P-16-Prototyp versank im Bodensee; der Pilot überlebte. Da der zweite Prototyp erst im Bau war, ergaben sich einige Verzögerungen im Programm. Erst im Frühjahr 1956 konnten die Testflüge mit der J-3002 aufgenommen werden.Die Schallmauer & 100 Bestellungen Mit dem zweiten Exemplar des P-16 wurden in der Folge ausgedehnte Waffenerprobungen, Trudelversuche und Leistungsmessungen vorgenommen. Am 15. August 1956 wurde beim 18. Flug zum ersten Mal die Schallmauer (im Stechflug) durchbrochen. Vom 28. Februar bis 12. März 1957 erprobte die Schweizer Armee die Maschine. Die erzielten Resultate waren durchwegs positiv; einzig die Triebwerksleistung befriedigte nicht. Darauf wurde das nächste Flugzeug, das Vorserien-Modell J-3003 mit einem stärkeren Triebwerk vom Typ Armstrong Siddeley 'Sapphire' SA-7 mit 4850 kp Schub ausgerüstet. Die erneute Erprobung führte zur Bestellung von 100 Maschinen für die Schweizer Luftwaffe durch die Eidgenössischen Räte im März 1958.Beim 102. Testflug fiel beim Flugzeug J-3003 kurz vor der Landung die Hydraulik und damit auch die Servosteuerung aus. Die automatische Notsteuerung versagte ebenfalls. Die Maschine kippte nach vorn und der Prototyp konnte nicht mehr abgefangen werden. Der Pilot musste die Maschine ebenfalls aufgeben und sprang mit dem Schleudersitz ab. Nach Vorliegen des Unfallberichtes wurde die bereits angelaufene Serienfertigung gestoppt und der Armee-Auftrag storniert. Die Aufgabe der Ostschweizer Konstruktion wird im Nachhinein allerdings eher als politische Entscheidung gewertet. In der Folge wurden für die Luftwaffe in England 100 Maschinen des Typs 'Hawker Hunter' bestellt
das massaker von buochs
voll de krass horrorfilm... xD
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